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21./22.10.2006: 24 Stunden Feuerwehrjugend erstmals wehrübergreifend in Vorarlberg PDF Drucken E-Mail
ImageDie Aktion 24 Stunden Feuerwehrjugend startete am Samstag, den 21. Okt. 2006. Um 14 Uhr trafen sich insgesamt 32 Jugendfeuerwehrmänner und -frauen aus Bizau, Reuthe und Mellau im Feuerwehrgerätehaus in Mellau zu dieser bisher für Vorarlberg einmaligen, weil wehrübergreifenden Aktion. Nach der Begrüßung durch den Mellauer Kommandanten Simon Gridling wurden die Jugendlichen in "gemischte" Kleingruppen eingeteilt. Und dann sollte es auch schon so richtig losgehen.

Kameradschaft stand im Vordergrund

Neben all der Action und einem ausgewogenen Freizeitprogramm stand vor allem die Kameradschaftspflege der Jugendlichen untereinander im Vordergrund. Deshalb wurden diese gleich zu Beginn in wehrübergreifende Kleingruppen eingeteilt, die während des Wochenendes einige gemeinsame Aufgaben zu bewältigen hatten.

Besichtigung und Einschulung

Zu Beginn wurde natürlich zuerst einmal das Feuerwehrgerätehaus Mellau besichtigt, das während der 24 Stunden als "Stützpunkt" - sprich als Schlaf-, Ess- und Freizeitstätte - diente. Auch das Mellauer Mannschaftstransportfahrzeug wurde vorgestellt, da dieses den Jugendlichen während der Einsatzübungen als Einsatzleitungsfahrzeug diente.

Erste Einsatzübung in Mellau

ImageGegen 16:00 Uhr heulte dann das erste Mal die "Sirene". Der Mellauer Jugendbetreuer Christian Dietrich war kaum noch zu bremsen, als er mit dem Megaphon zum ersten "Einsatz" alarmierte. In Windeseile rückten die Jugendlichen dann zum Einsatzort - dem Parkplatz der Bergbahnen Mellau - aus. Dort war eine Person unter einem Fahrzeug eingeklemmt - auch ein Feuer hatte sich entzündet. Zusätzlich sorgte ein nicht näher definiertes Fass für "Probleme", da aus ihm eine komische Flüssigkeit austrat. Es musste also gesichert und abgedichtet werden. Mit Feuereifer wurden die gestellten Aufgaben in Angriff genommen.

Von der Motivation und dem hohen Schulungsgrad der Jugendlichen konnte sich neben dem Kommandant der Ortsfeuerwehr Mellau auch der extra nach Mellau angereiste neue Landesfeuerwehrinspektor Ing. Hubert Vetter überzeugen. Der Einsatz konnte in kürzester Zeit abgewickelt werden.

Nach einer Schlussbesprechung und dem obligatorischen Aufräumen nach der Übung stand dann zuerst einmal etwas Freizeit auf dem Programm. Anschließend stärkten sich alle mit Würstchen und Brot beim Abendessen. Dann ging es nahtlos weiter: Bei mehreren Staffelläufe der einzelnen Kleingruppen untereinander mussten die Jugendlichen ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen.

"Brand" in Bizau

Dann durfte sich Christian wieder freuen und sein Megaphon in Betrieb nehmen. Um 21:00 Uhr fand nämlich die nächste Einsatzübung - ein Brand in Bizau - statt. In der Nähe des Fußballplatzes mussten gleich 2 Brandherde gelöscht werden. Dazu galt es eine Zubringerleitung mit Tragkraftspritze zu erstellen und das Feuer von mehreren Seiten "anzugreifen". Zu dieser Übung war auch der Kommandant der Feuerwehr Bizau Walter Gmeiner als Beobachter gekommen.

Wieder im Gerätehaus angekommen, standen erneut Aufräum- und Aufrüstarbeiten auf dem Programm. Die Bürgermeister von Reuthe und Mellau kamen dann kurz zu Besuch um sich ebenfalls vom guten Ablauf der Aktion zu überzeugen.

Dann hieß es gegen 23:00 Uhr den Schlafraum und die Schlafsäcke zu beziehen. Es war Nachtruhe - doch diese war nur von kurzer Dauer. Denn gegen 0:00 Uhr gab es einen erneuten "Alarm".

"Suchaktion" in Reuthe

Beim Holzbauwerk Kaufmann wurden mit Feuerwerkskörpern hantierende Personen beobachtet - so die Übungsannahme. Deshalb mussten die Jugendlichen das Firmengelände der Firma Kaufmann auf verdächtige Personen absuchen. Auch der Kommandant der Ortsfeuerwehr Reuthe Peter Gridling war bei dieser Übung als Beobachter und Fotograf mit dabei. Nach 1 Stunde konnten die Gesuchten schließlich gefunden werden. Zurück im Gerätehaus war dann endlich Nachtruhe. Vor lauter Aufregung konnten jedoch einige nicht schlafen - und so wurde es eine kurze Nacht.

In aller Herrgottsfrühe ging es wieder los...

ImageDenn schon um 6:00 Uhr gab es erneuten Alarm. Dieses Mal war das Gemeindehaus in Reuthe betroffen. Im Kellergeschoss war ein Feuer ausgebrochen. Somit mussten die Jugendlichen einen Innenangriff (natürlich ohne Atemschutz) mittels Hochdruckrohr vornehmen. Auch dieser Einsatz konnte binnen kürzester Zeit abgewickelt werden, auch wenn die Müdigkeit einigen buchstäblich ins Gesicht geschrieben war... Doch die müden Geister wurden bald darauf bei einem kräftigen Frühstück im Feuerwehrhaus wieder auf "Vordermann" gebracht.

Der Morgen ging dann etwas ruhiger über die Bühne und es wurde schon mit ersten Putz- und Aufräumarbeiten begonnen. Auch ein Gruppenfototermin durfte selbstverständlich nicht fehlen. Gegen 10:30 Uhr gab es dann den letzten Einsatz: die Abschlussübung in Mellau. Ein schwerer Verkehrsunfall hatte sich beim Sparmarkt ereignet. Neben einem 3fachen Brandschutz waren die Jugendlichen beim Retten der verletzten Personen (insgesamt 5) aus den Fahrzeugen gefordert. Bezirksvertreter Bertram Leitner und Abschnittsfeuerwehrkommandant Rudolf Eberle waren ebenfalls extra zu dieser Übung gekommen. Auch zahlreiche Eltern und Interessierte konnten sich ein Bild vom hervorragenden Ausbildungsgrad der Feuerwehrjugend machen. Ortsfeuerwehrkommandant Simon Gridling moderierte die Übung für die zahlreichen Schaulustigen.

Die Feuerwehrjugend ist unsere Zukunft

"Die Jugendlichen sind unsere Zukunft und der Garant dafür, dass wir in diesen 3 Feuerwehren zum Glück keine Nachwuchsprobleme haben werden." so Bertram Leitner in seiner Ansprache nach der Übung. Der Bezirksvertreter bedankte sich dann zum Schluss im Namen des Landesfeuerwehrverbandes bei allen Beteiligten für ihren Einsatz - vor allem auch bei den Jugendbetreuern und dem vorbereitenden Übungsteam. Dann gab es noch ein Mittagessen im Feuerwehrhaus Mellau. Außerdem erhielten alle Jugendlichen zum Abschluss eine Erinnerungsurkunde. Um 14:00 Uhr konnte die Aktion 24 Stunden nach ihrem Beginn erfolgreich abgeschlossen werden.

Idee stammt aus Innerösterreich

Die Idee selber stammt aus Innerösterreich und wurde speziell im Bundesland Niederösterreich schon bei zahlreichen Wehren erfolgreich durchgeführt. Heuer schwappte dann diese Aktion zum ersten Mal nach Vorarlberg über - neben der Aktion im Bregenzerwald führte auch die Feuerwehr Feldkirch-Stadt bereits im Frühjahr 2006 erstmalig eine solche Aktion mit großem Erfolg durch.

Aktion war ein voller Erfolg

ImageAls super Aktion und tolle Erfahrung wird die Aktion "24 Stunden Feuerwehrjugend" in die Feuerwehrchronik der FF Mellau eingehen. Auch alle 3 beteiligten Feuerwehren waren mit dem Engagement der Jugendlichen und der hervorragenden Zusammenarbeit der Wehren rundherum zufrieden. Auch das öffentliche Interesse konnte sich sehen lassen. Der ORF berichtete in "Vorarlberg heute" am Samstag kurz von der Aktion. Außerdem konnten neben Landesfeuerwehrinspektor Ing. Hubert Vetter, Bezirksvertreter Bertram Leitner und Abschnittsfeuerwehrkommandant Rudolf Eberle, alle 3 Feuerwehrkommandanten, zahlreiche Feuerwehrkameraden, Eltern und Interessierte sowie die Bürgermeister der 3 Gemeinden bei der Aktion begrüßt werden.

"Das wird sicher nicht die letzte dieser Aktionen für unseren Feuerwehrabschnitt gewesen sein. Und für die feuerwehrübergreifende Kameradschaftspflege und das Engagement der Jugendlichen hat sich dieser Organisationseinsatz sicher gelohnt. Ich möchte mich noch mal bei allen Beteiligten - speziell bei den Jugendbetreuern der 3 Feuerwehren, dem Übungsvorbereitungsteam und allen Helferinnen und Helfern bedanken." so der Projektleiter der Aktion Jugendbetreuer Dieter Janisch aus Mellau. "Es war einfach eine super Erfahrung, wie 3 Wehren auch abseits vom Einsatzort perfekt miteinander zusammenarbeiten können. Neben der Unterbringung, Verpflegung und der Freizeitaktivitäten wurden insgesamt 5 realistische Einsatzübungen geplant und durchgeführt. Und unsere Jugendlichen waren es wert." so Dieter Janisch abschließend.

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» 8 Kommentare
1"unmsinn" von Gast am Sonntag, 3. Juni 2007 12:36
Wenn sich die großen eine nacht um die ohren schlagen wollen kein Problem aber nicht mit 13-14Jahren!!!!!!!
2"OFM" von Schütter Alex am Donnerstag, 12. Juni 2008 10:42
Finde die Idee einer 24h Übung echt gut! 
Zwar ist das mit einiger Arbeit verbunden aber für die Jugend ein echtes Erlebnis.
3"An recovery, incised, person, bulge." von ujeyisaqiik am Freitag, 17. März 2017 01:33
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